Ortsbegehung Albach

Viele Bürgerinnen und Bürger von Fernwald hatten sich zur Ortsbegehung in Albach eingefunden. Das erste Ziel der Gruppe war das Neubaugebiet „Im Senser“. Der eher schleppende Grundstücksverkauf vor Bechtholds Amtszeit kam durch die Bebauungsplanänderung und viel Engagement des Bürgermeisters richtig in Schwung. Heute sind alle Bauplätze verkauft und nahezu alle bebaut. Während der Begehung hörte man häufig die Worte „beeindruckend“ und „Neu-Albach“. Während des Rundgangs kam man mit den vielen Bewohnern, die emsig in ihren Gärten beschäftigt waren, ins Gespräch. Fazit: Im neuen Ortsbereich fühlt man sich richtig wohl und es herrscht rundum Zufriedenheit.
Ein weiteres Augenmerk schenkte man dem Solarpark. Die von der CDU-Fraktion hartnäckig angezweifelte Wirtschaftlichkeit steht außer Zweifel. Der Solarpark liegt mit seinen Leistungsergebnissen deutlich im Plus. Ein Vorzeigeprojekt für interkommunale Zusammenarbeit, da mehrere Nachbargemeinden und viele Bürger daran beteiligt sind.
Nach einer kurzen Mittagspause nahm man das „alte“ Albach in Augenschein. Von Leerständen und Verweisung des Ortskerns kann keine Rede sein. Die geographische Lage, die günstige Verkehrsanbindung und die sehr gute Infrastruktur, die Bürgermeister Stefan Bechthold besonders am Herzen liegt, macht nicht nur Albach, sondern ganz Fernwald, überaus lebens- und liebenswert.
Die Begehung der Grünberger Straße gehörte ebenfalls zum Programm. Durch den weggefallenen LKW-Verkehr zum ehemaligen Erdlager wurde die Durchgangsstraße bereits erheblich entlastet. Angeregt wurde, die Parkmöglichkeiten komplett - von Grünberg aus kommend - auf die linke Seite zu verlagern, um in diesem Bereich den fahrenden Verkehr weiter weg von der Bebauung, die bis direkt an den Bürgersteig reicht, zu verlagern. Damit würde eine weitere Entlastung der Anwohner erreicht. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass es sich um eine Landesstraße handelt und die Gemeinde nur indirekt und sehr begrenzt Einfluss nehmen kann.
Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass sich in den letzten 5 Jahren in vielen Bereichen eine Entwicklung vollzogen hat, die sich mehr als sehen lassen kann.
Als nächstes steht der Besuch des Bürgermeisters in Annerod und Steinbach an.