Nächster Wortbruch – Stellenmoratorium am UKGM offenbar für die Landesregierung vom Tisch – Katastrophale Bilanz für UKGM Standort Gießen

SPD Fernwald - 13.August 2013

Der Gießener Landtagsabgeordnete Gerhard Merz hat der Landesregierung in Bezug auf das Universitätsklinikum Gießen und Marburg „Wortbruch“ vorgeworfen. „Der Ministerpräsident führt die Beschäftigten des UKGM, die Patienten und die ganze Region an der Nase herum. Erneut hat er sein Wort gebrochen, denn das versprochene Stellenmoratorium für das Uniklinikum für die Landesregierung ist offenbar vom Tisch“, so Gerhard Merz.


Ein Monitoring macht noch keine Integrationspolitik!

SPD Fernwald - 13.Juli 2013

Als „Spektakel ohne Eigenleistung“ hat der integrationspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gerhard Merz das heute in einer Pressekonferenz vorgestellte Integrationsmonitoring von Integrationsminister Hahn bezeichnet.
„Durch ein Monitoring potentielle und tatsächliche Problemfelder zur erfassen, ist per se nicht falsch“, so Merz. „Ein Monitoring macht aber eben noch keine Integrationspolitik. Ein Monitoring an sich zeigt auch nicht auf, wie man Integrationspolitik umsetzen und gestalten will. Und dies sollte doch Aufgabe eines Integrationsministers sein“


Bouffier streut Wählern Sand in die Augen und vertröstet auf den Sankt Nimmerleinstag

SPD Fernwald - 13.Juli 2013

Zu den Ankündigungen von Ministerpräsident Bouffier, nach einem möglichen Erfolg der Klage gegen den Länderfinanzausgleich kostenlose Kita-Plätze in Hessen bereit zu stellen, erklärte der familienpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag Gerhard Merz: „Die schwarz-gelbe Landesregierung hatte lange genug Zeit, um in der Frage der Gebührenfreiheit der frühkindlichen Bildung voranzukommen, wenn sie dies wirklich gewollt hätte. Die Umsetzung jetzt an eine erfolgreiche Klage gegen den Länderfinanzausgleich zu koppeln, ist nicht mehr als heiße Wahlkampfluft.


Hessen hat Versorgungsquote noch nicht erfüllt

SPD Fernwald - 13.Juli 2013

Der familienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion hat zu den aktuell vom Statistischen Landesamt vorgelegten Zahlen zur U3-Betreuung in Hessen kommentiert: „Die Aussage von Staatsminister Grüttner, wonach Hessen mit 35,1 Prozent Versorgungsquote seine Verpflichtung schon erfüllt habe, ist grober Unfug. Ein Rechtsanspruch auf einen U3-Platz besteht nämlich auch dann noch, wenn 40 Prozent aller Berechtigten einen solchen Platz in Anspruch nehmen wollen. Das sollte der Sozialminister eigentlich wissen“, sagte Merz am Dienstag in Wiesbaden.


Nahversorgung in Annerod sichern

SPD Fernwald - 13.Juli 2013

Nachdem der einzige Lebensmittelmarkt in Fernwald/Annerod endgültig seine Pforten geschlossen hat, prüft die SPD Fernwald alternative Versorgungslösungen. Gerade in Bezug auf den demografischen Wandel sieht die SPD schnellen Handlungsbedarf. Wünschenswert wäre, in Verbindung mit dem Neubaugebiet „Auf der Jägersplatt“ ein Nahversorgungszentrum zu errichten. Dies dürfte sich aber zum jetzigen Zeitpunkt als nicht ganz einfach gestalten. Der erste Bauabschnitt wurde zwar in Rekordzeit komplett verkauft, allerdings wird die Bebauung logischerweise noch einige Zeit in Anspruch nehmen.


Den "Freitag" gefunden

SPD Fernwald - 13.Juli 2013

Beim Ferienspiel der SPD Fernwald galt es den treuen Begleiter „Freitag“ von Robinson Crusoe in den Wäldern von Fernwald zu finden. 50 Kinder machten sich bei herrlichem Sommerwetter auf die Suche. Unterwegs gab es für die Kinder etwas zur Stärkung und eine spannende Erzählung von dem in der Südsee gestrandeten Robinson Crusoe. Danach machte man sich weiter auf die Suche. Stofffetzen zeigten schließlich den Weg zu einem am Waldrand stehenden Hochsitz. Dort oben hatte es sich „Freitag“ bequem gemacht und hielt Ausschau ins weite Land.


100 Jahre August Bebel und Geschichtswerkstatt am 12. August

SPD Fernwald - 13.Juli 2013

August Bebel war jahrelang das Gesicht der Sozialdemokratie. Die Lebensverhältnisse seiner Kindheit und Jugend in Wetzlar haben seine Person und seine Politik geprägt. Zu seinem 100. Todestag findet am 12. August in Wetzlar eine zentrale Gedenkfeier mit u.a. Sigmar Gabriel statt. Dort werden auch die Projekte der Geschichtswerkstatt „Du bist Geschichte“ auszeichnen. Die Gedenkfeier ist zugleich der Auftakt zu einer August-Bebel-Woche mit vielen Museums- und Schulprojekten.
Stadthalle • Brühlsbachstraße 2b • 35578 Wetzlar
 
1840


Breitbandkabel zahlt sich aus!

SPD Fernwald - 13.Juni 2013

Dass schnelles Internet heute ein entscheidender Standortfaktor für unsere Gemeinde ist, stand für die SPD Fernwald zu keinem Zeitpunkt in Frage. Deshalb wurden bei den Haushaltsberatungen im Februar 2012 die dafür zusätzlich notwendigen finanziellen Mittel durch die SPD Fraktion beantragt und in der Gemeindevertretung mehrheitlich beschlossen. Mit dem Ausbau wurde die Breitband Gießen GmbH beauftragt, die sich das Ziel gesetzt hat, nahezu alle Kommunen im Landkreis mit schnellen Internetzugängen zu versorgen.


Große Resonanz auf Ferienspiel-Angebot

SPD Fernwald - 13.Juni 2013

Der SPD Ortsverein Fernwald freut sich über die große Zahl der Anmeldungen für das diesjährige Ferienspiel: Am Freitag, den "Freitag" suchen, lautet das Motto. Bereits im letzten Jahr nahmen über 40 Kinder an einer Schatzsuche teil. In diesem Jahr wird die Teilnehmerzahl sogar noch einmal getoppt. Über 50 Kinder wollen sich auf die Suche machen, um den Begleiter von Robinson Crusoe in den Wäldern von Fernwald zu finden. Welche Überraschungen und Hindernisse auf den großen, "kleinen" Suchtrupp warten soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden.


Gerhard Merz (SPD): CDU und FDP ignorieren den Willen von mehr als 140.000 Bürgerinnen und Bürgern – Petitionen abgelehnt

SPD Fernwald - 13.Juni 2013

Mit Empörung hat der familienpolitische Sprecher Gerhard Merz darauf reagiert, dass CDU und FDP im sozialpolitischen Ausschuss die vorliegenden Petitionen gegen das Kifög abgelehnt haben. „Nach der Abstimmung in dritter Lesung war das leider nicht anders zu erwarten, der letzte Funken Hoffnung, dass CDU und FDP doch noch zur Einsicht gelangen würden, ist zerstoben. Mehr als 140.000 Menschen, die Petitionen gegen das Kifög unterzeichnet haben, werden jetzt zu Recht darüber enttäuscht sein, dass ihre Bedenken von den Regierungsfraktionen nicht ernst genommen werden.


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